Nachhaltigkeitsstrategie

Für die Erreichung unserer Ziele folgen wir konsequent unserer Nachhaltigkeitsstrategie. 

Stakeholders

GRI 102-40, 102-41, 102-42, 102-43

Nachhaltigkeit ist eine partnerschaftliche Aufgabe. Daher pflegen wir einen regelmässigen Austausch mit unseren Stakeholdern und beziehen deren Anliegen und Bedürfnisse sowohl in unsere Geschäftsstrategie wie auch in unsere alltäglichen Entscheidungen ein. Diesen Austausch erachten wir als absolut entscheidend, um uns laufend zu verbessern und heutige wie auch zukünftige Bedürfnisse mit neuen Lösungen zu adressieren.

Gleichzeitig möchten wir unsere Stakeholder durch unsere Handlungen und Entscheidungen zu wichtigen sozialen und ökologischen Themen sensibilisieren und auf diese Weise auch deren eigene Handlungen und Entscheide mitbeeinflussen. Um zu erfahren, wen wir als unsere Stakeholder betrachten, was deren Erwartungen sind und wie wir den Austausch pflegen, verweisen wir auf unsere Stakeholderanalyse und unsere Engagement-Policy.

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Wesentliche Themen

GRI 102-32, 102-44, 102-46, 102-47

Zur Bestimmung der wesentlichen Themen für die Strategie und die Berichterstattung wurde Ende 2020 zusammen mit zwölf internen und externen Stakeholdern eine Wesentlichkeitsanalyse durchgeführt. Diese verlief nach den Empfehlungen von GRI und wurde von der Nachhaltigkeitsabteilung von Implenia Schweiz AG als externer Beauftragter virtuell durchgeführt.

Basierend auf einer im Vorfeld definierten Liste mit potenziell wesentlichen Themen (siehe Tabelle Themen und Subthemen) wurden die Teilnehmenden nach vorgängiger Diskussion gebeten, die jeweiligen Themen nach den zwei folgenden Kriterien von 1 (tief) bis 10 (hoch) zu beurteilen:

  • Strategische Relevanz: Ausmass des negativen oder positiven Business Impacts
  • Reporting-Relevanz: Relevanz des Themas für die Stakeholder-Beurteilungen und -Entscheidungen

In der Nachbearbeitung der Wesentlichkeitsanalyse wurden die als wesentlich eingestuften Themen mit der Geschäftsleitung von Ina Invest identifiziert, besprochen und mit entsprechenden Zielen (siehe ESG-Ziele) versehen. Diejenigen Themen, die zwar aus strategischer Sicht als wenig relevant eingestuft, aber von den Stakeholdern als wesentlich für das Reporting bewertet wurden, sind in die vorliegende Berichterstattung aufgenommen worden.

 

Wesentlichkeitsanalyse Ina Invest

 

Themen Nr. Subthemen
Baustoffe

1
2
3
4
5

Verfügbarkeit der Rohstoffe: Gut verfügbare Primärrohstoffe und hoher Anteil an Sekundärrohstoffen
Umweltbelastung: Geringe Umweltbelastung bei der Herstellung und im Betrieb
Schadstoffe: Wenig Schadstoffe in Baustoffen
Rückbau: Einfach trennbare Verbundstoffe und Konstruktionen
Labelstrategie: Frühe Bestimmung einer Labelstrategie für jedes Projekt
Betriebsenergie 6
7
8
9
10
Wärme / Kälte für Raumklima: Geringer Heizwärme- und Heizenergiebedarf durch bauliche haustechnische Vorkehrungen
Wärme für Warmwasser: Geringer Energiebedarf für Warmwasser
Elektrizitätsbedarf: Geringer Elektrizitätsbedarf durch konzeptionelle und betriebliche Massnahmen
Autarke Energieversorgung: Hoher Anteil an erneuerbaren Energien
Abwärmenutzung: Optimale Nutzung von Prozess- und Abwärme
 
Boden, Landschaft 11
12
13
14
Grundstückflächen: Geringer Bedarf an Grundstückfläche
Freianlagen: Grosse Artenvielfalt
Landschaft: Gute Einpassung in das Ortsbild und in die Landschaft
Nächtliche Lichtbelastung: Geringe nächtliche Lichtbelastung
Infrastruktur 15
16
17
Mobilität: Umweltverträgliche Abwicklung der Mobilität
Abfälle aus Betrieb und Nutzung: Gute Infrastruktur für die Abfalltrennung
Wasser: Geringer Trinkwasserverbrauch und geringe Abwassermengen
Raumplanung 18
19
20
21
Bauzonen: Vermeidung von Zersiedelung (regionale Koordination der Bau- und Gewerbezone)
Schutzgebiete: Erhalt von Schutzgebieten
Verkehr: Vermeidung der Überlastung der Verkehrsträger
Leitbild: Abstimmung mit den Zielen der Gemeinde / Stadt
Gebäudesubstanz 22
23
24
25
Standort: Eine langfristige, dem Standort entsprechende wirtschaftliche Nutzung gewährleisten
Bausubstanz: Erreichen einer auf die Lebensdauer bezogenen Wert- und Qualitätsbeständigkeit
Gebäudestruktur Ausbau: Hohe Flexibilität für verschiedene Raum- und Nutzungsbedürfnisse
Innovationskultur: Integration von Innovation in Entwicklung, Realisierung und Betrieb
Anlagekosten 26
27
28
Lebenszykluskosten: Investitionen unter Berücksichtigung der Lebenszykluskosten tätigen
Finanzierung: Langfristig gesicherte Finanzierung von Anlagen-, Instandsetzungs- und Rückbaukosten
Externe Kosten: Minimierung der externen Kosten (Kosten, die von der Allgemeinheit getragen werden müssen)
Betriebs- und Unterhaltskosten 29
30
Betrieb und Instandhaltung: Niedrige Instandhaltungskosten durch frühzeitige Planung und kontinuierliche Massnahmen
Instandsetzung: Niedrige Instandhaltungskosten durch gute Zugänglichkeit und Qualität gewährleisten
Gemeinschaft 31
32
33
34
35
36
Integration, Durchmischung: Gute altersmässige und kulturelle Durchmischung
Soziale Kontakte: Kommunikationsfördernde Begegnungsorte schaffen
Solidarität: Unterstützung benachteiligter Personen
Partizipation: Akzeptanz und Optimierung durch Partizipation
Rücksicht: Grösstmögliche Rücksicht auf Nutzer bei Verkauf, Modernisierung und Rückbau
Kinderfreundliche Umgebung
Gestaltung 37
38
39
Räumliche Identität, Wiedererkennung: Orientierung und räumliche Identität durch Wiedererkennung (Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit)
Individuelle Gestaltung: Hohes Mass an Identifikation durch persönliche Gestaltungsmöglichkeiten
Grünräume, «optische Nachhaltigkeit»
Nutzung, Erschliessung 40
41
42
43
Grundversorgung, Nutzungsmischung: Kurze Distanzen, attraktive Nutzungsmischung im Quartier
Langsamverkehr und öV: Gute, sichere Erreichbarkeit und Vernetzung
Zugänglichkeit und Nutzbarkeit für alle: Behindertengerechte Gestaltung der Gebäude, der Anlagen und der Umgebung
Kostengünstiges Wohnen
Wohlbefinden und Gesundheit 44
45
46
47
48
49
50
Sicherheit: Sicherheit in Bezug auf Unfall, Einbruch und Naturgefahren
Licht: Optimierte Tageslichtverhältnisse, gute Beleuchtung
Raumluft: Geringe Belastung der Raumluft durch Allergene und Schadstoffe
Strahlung: Geringe Immissionen durch ionisierende und nichtionisierende Strahlung
Sommerlicher Wärmeschutz: Hohe Behaglichkeit durch guten sommerlichen Wärmeschutz
Lärm, Erschütterungen: Geringe Immissionen durch Lärm und Erschütterungen
Behaglichkeit: Hohes Mass an Behaglichkeit in der Nutzung

 

 

Die folgenden Themen sind für unsere Arbeit wesentlich:

GRI 102-32, 102-44, 102-46, 102-47

 

Wesentliche Themen Beschreibung  Unser Beitrag

Autarke Energie-
versorgung (9) 

Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien im Rahmen der Schweizer Klima- und Energiestrategie. Entlastung des Stromnetzes dank Eigenverbrauch.   Ina Invest möchte zur Erreichung der Ziele der Strategie beitragen und strebt Netto-Null- oder Plusenergiegebäude an.
Umweltbelastung (2) Reduktion und Vermeidung von Umweltemissionen in Realisierung und Betrieb in den Bereichen Luft, Wasser, Boden, Lärm und Erschütterung.  Ina Invest fordert von ihren Partnern die Entwicklung und die Implementierung eines Umweltkonzepts ein, sodass Emissionen in der Lieferkette wie auch auf der Baustelle minimiert werden.
Mobilität (15, 41) Reduktion der hohen Umweltbelastung der Mobilität in Form von CO2-Emissionen, Lärm oder Raumnutzung. Förderung des Langsamverkehrs und des öffentlichen Verkehrs als Alternative zu Privatfahrzeugen.  Bei der Projektauswahl setzt Ina Invest ausschliesslich auf Stadtregionen und ausgewählte Agglomerationen mit guter Anbindung an den öffentlichen Verkehr.
Label-Strategie (5) Entwicklung und Realisierung von Gebäuden nach den Vorgaben anerkannter Labels.  Jedes Projekt wird nach den Vorgaben eines Energie- und/oder Nachhaltigkeitszertifikats zertifiziert.
Schadstoffe (3) Vermeidung von Schadstoffen in eingesetzten Baumaterialien, die sich negativ auf die Umwelt und die Gesundheit der Nutzerinnen und Nutzer auswirken. Ina Invest setzt auf Konstruktionen, Systeme und Baumaterialien mit einem geringen Anteil an grauer Energie und Schadstoffen.
Energiebedarf für Wärme und Kälte (6) Reduktion des Energieverbrauchs für Wärme und Kälte dank der Umsetzung baulicher haustechnischer Vorkehrungen und erneuerbarer Energien. Ina Invest setzt auf erneuerbare Energien sowie eine kompakte Bauweise und strebt für Neubauten Netto-Null- oder Plusenergiegebäude an.
Standort (22) Vermeidung von Versiegelung, Landverschleiss, Biodiversitätsverlust und Mobilitätsemissionen. Bei der Projektauswahl setzt Ina Invest ausschliesslich auf Stadtregionen und ausgewählte Agglomerationen und eine kompakte Bauweise und Verdichtung.
Bausubstanz und Lebenszykluskosten (23, 26) Erreichen einer auf Lebensdauer ausgerichteten Wert- und Qualitätsbeständigkeit durch die Berücksichtigung der Lebenszykluskosten. Ina Invest führt bei jedem Projekt eine Lebenszykluskosten-Analyse durch und berücksichtigt die daraus gewonnenen Erkenntnisse bei ihren Investitionsentscheiden.
Gebäudestruktur (24) Gewährleisten einer hohen Flexibilität, sodass mit geringen baulichen Massnahmen auf verschiedene Raum- und Nutzungsbedürfnisse eingegangen werden kann. Ina Invest setzt vollumfänglich auf die Nutzungsflexibilität und entwickelt hybride Gebäude.
Integration und Durchmischung Gewährleistung einer guten altersmässigen und soziokulturellen Durchmischung bei den Nutzerinnen und Nutzern als Voraussetzung der sozialen Integration von Minderheiten. Ina Invest trägt zur soziokulturellen und demografischen Durchmischung am jeweiligen Standort bei.

 

ESG Ziele

Bis 2025 streben wir 14 Ziele an. 

GRI 103-2

Swipen für mehr

Nachhaltigkeitsorganisation

GRI 102-20, 102-21, 103-1, 103-2

Nachhaltiges Wirtschaften ist eine Querschnittsaufgabe, die sämtliche Geschäftstätigkeiten entlang der Wertschöpfungskette betrifft und das Engagement aller Mitarbeitenden und Partner eines Unternehmens erfordert.

Die Themenverantwortung liegt bei der Geschäftsleitung der Ina Invest. Diese definiert in Zusammenarbeit mit ausgewählten Investoren, Entwicklern, Betreibern und Mietern die Nachhaltigkeitsstrategie,  -ziele und -initiativen und berichtet über deren Bearbeitungsstand direkt dem Verwaltungsrat.

Aufgrund der engen Partnerschaft mit Implenia wird die Geschäftsleitung der Ina Invest durch die Implenia Nachhaltigkeitsabteilung unterstützt. Diese bringt langjährige Erfahrung in der nachhaltigen Projektentwicklung und -realisierung mit und sorgt dafür, dass die Nachhaltigkeitsanforderungen der Ina Invest fachgerecht in die Entwicklung und die Realisierung bei Implenia einfliessen. Dank dieser Partnerschaft kann ein beständiger Know-How-Transfer über sämtliche Projektphasen sichergestellt sowie Schnittstellen effizient überbrückt werden.

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«Ina Invest stellt den Menschen konsequent in den Mittelpunkt. Wir investieren in eine lebenswerte, nachhaltige und inspirierende Zukunft – und gestalten sie aktiv mit.»

Marc Pointet, CEO
95%

des Entwicklungsportfolios mit Gebäude- oder Areallabel

Unser Ziel

Jedes Projekt wird nach den Vorgaben eines Energie- und/oder Nachhaltigkeitszertifikats zertifiziert. Über das ganze Portfolio hinweg streben wir eine Green-Star-Auszeichnung mit 5 Sternen gemäss GRESB-Benchmark-Analyse an.

Um die hohe Nachhaltigkeitsgüte eines jeden Projektes zu untermauern und messbar zu machen, werden sämtliche Projekte von Ina Invest nach einem nationalen oder internationalen Nachhaltigkeitslabel zertifiziert. Standardmässig wird der Schweizer Standard SNBS aufgrund seiner Vollständigkeit der Nachhaltigkeitsanforderungen, der angewandten Methodik sowie der Flexibilität angestrebt. Von der Akquisition bis zum Betrieb durchlaufen alle unsere Projekte einen standardisierten Prüf- und Implementierungsprozess. Je nach lokalen Gegebenheiten sind auch andere Labels mit entsprechender Begründung zulässig. 

Vorprojekt und Akquisition
Noch vor dem Kauf eines Grundstücks oder einer Bestandsliegenschaft wird jedes Projekt anhand diverser Kriterien in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft beurteilt. Als Grundlage dient uns das Bewertungstool GeNaB® von Implenia (für Wohngebäude oder der SNBS Pre-Check (für Büro- und Gewerbegebäude). Nur Projekte mit einer hohen Nachhaltigkeitsgüte werden weiterverfolgt.

Entwicklung
Zum Stand Vorprojekt wird jedes Projekt erneut untersucht, um zusammen mit dem Entwicklungsteam in Anbetracht der projektspezifischen Gegebenheiten zu beurteilen, ob SNBS das geeignetste Label darstellt. Besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die Themen graue Energie und Emissionen, Trennbarkeit und erneuerbare Energien und Materialien.

Umsetzung
Die Erfüllung der Nachhaltigkeitskriterien hat auch beim Bau oberste Priorität. Projektspezifische Umweltkonzepte werden definiert und umgesetzt, um Umweltemissionen zu verhindern oder einzudämmen. Materialfreigabeverfahren gewährleisten die Verwendung unbedenklicher und umweltschonender Materialien. Dabei setzen wir auf die Schulung des Baupersonals sowie eine gezielte Auswahl der Partner entlang des Beschaffungsprozesses.

Betrieb
Im Betrieb wird die Optimierung des einzelnen Projekts sowohl im Hinblick auf den Energieverbrauch als auch auf das Wasser- und Abfallmanagement sichergestellt. Die Nutzer profitieren von Aktivitäten rund um ESG-Themen (Environmental, Social und Governance) mit dem Ziel, das Engagement der Gemeinschaft, den sozialen Austausch sowie die Gesundheit und den Komfort zu erhöhen.

Rückbau
Wir setzen uns zum Ziel, alle eingesetzten Baumaterialien auf einer Datenbank zu inventarisieren, um jederzeit die verbauten Materialmengen und deren aktuellen Marktwert ermitteln zu können. Dank transparenter Bereitstellung der Daten möchten wir die Materialien noch vor der eigentlichen Rückbauphase auf dem Sekundärrohstoffmarkt verkaufen und so den Materialkreislauf schliessen.

Mehr Informationen zu den Nachhaltigkeitsvorgaben für Projekte finden Sie unter Downloads.
 

Unser Ziel

Wir arbeiten mit Partnern zusammen, die der Nachhaltigkeit verpflichtet sind, und integrieren diese Vorgabe in die Vergaben. Zudem fordern wir von unseren Partnern, dass sie eine nachhaltige Lieferkette sicherstellen können.


GRI 102-9

Ina Invest ist ausschliesslich in der Schweiz tätig und bezieht ihre externen Leistungen mehrheitlich bei lokalen Anbietern (Grossraumregion Zürich und Genf). Bei der Vergabe wird stets auf die Kriterien Regionalität, Qualität und Nachhaltigkeit geachtet. So müssen externe Servicedienstleister, Lieferanten und Unternehmungen gewährleisten, dass auch sie hohe Nachhaltigkeitsstandards erfüllen und ihre Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitenden, der Gesellschaft und unserer Umwelt wahrnehmen. Ina Invest bezieht hauptsächlich Produkte und Dienstleistungen aus den folgenden Kategorien:

Operatives Geschäft

  • Entwicklung und Planung (u. a. [Innen-]Architekt, Ingenieur, Planer)
  • Projektrealisierung (u. a. General- und Totalunternehmer, Baumeister, Holzbauer, Gebäudetechniker, Handwerker, Elektriker, Sanitär, Gartenbauer)
  • Facility-Management-Dienste (u. a. Sicherheitspersonal, Gebäudeunterhalt, Reinigung)

Supportfunktionen

  • Professional Services (beispielsweise Beratungsdienstleistungen)
  • Marketing und Public Relations
  • Services (Verpflegung, Strom, Gas usw.)
  • Financial Consulting, Accounting und Audit
  • Human Resources
  • IT-Services und Telecom
  • IT-Software und IT-Hardware

In Verträgen mit Lieferanten, Servicedienstleistern und Unternehmungen legen wir fest, dass diese mindestens die nachfolgend aufgelisteten Standards einhalten. In diesem Zusammenhang werden unter anderem Bestätigungen zu ISO-Zertifizierungen eingefordert und auf ihre Gültigkeit hin geprüft sowie die Berichte zu den Zertifizierungen begutachtet.

Mindestanforderungen an unsere Partner

  • Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zur Arbeitszeit und Sicherstellung von Arbeitsbedingungen, welche die Gesundheit und die Sicherheit der Arbeitnehmer wahren.
  • Sicherstellung, dass ihre Mitarbeitenden in einem Arbeitsumfeld frei von Diskriminierung aufgrund von Rasse, Geschlecht, Religion, Herkunft, Invalidität, Alter, sexueller Orientierung, Behinderung oder anderer Merkmale arbeiten.
  • Erfüllung der geltenden gesetzlichen Regelungen im Hinblick auf Löhne, Vergütung von Überstunden und Auszahlungen.
  • Respektierung des Rechts der Angestellten auf Vereinigungsfreiheit und Tarifverhandlungen.
  • Verzicht auf Kinder- und Zwangsarbeit, inklusive deren Lieferkette.
  • Einhaltung von geltenden Umwelt- und Klimaschutzstandards und der auf der Seite Umwelt festgelegten Grundsätze zum Umweltschutz.
     
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